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Erneuerbare Energien

Themen rund um die Nutzung Erneuerbarer Energien, Förderung von (kleineren) Projekten zur dezentralen Energieversorgung und die Aufklärung über den Nutzen sollen unter diesem Themenfeld des Klimaschutzkonzepts bearbeitet werden oder befinden sich bereits in der Umsetzung. Einige Windkraftanlagen im südlichen Stadtgebiet produzieren bereits Windenergie und die Zahl der Photovoltaik und Solarthermie-Anlagen steigt stetig – so auch durch aktuell projektierte Vorhaben der Stadtverwaltung. Zudem betreibt die Gesellschaft Bioenergie Tecklenburg GmbH & Co. KG bereits die Biogasanlage im Ortsteil Ledde. 37 Häuser sind an das Nahwärmenetz der Biogasanlage angeschlossen, die Anschlussleistung beträgt 20 bis 80 KW.

Photovoltaikanlage auf den Dächern von vier Schulen und einer Feuerwehr

In Kooperation mit den Stadtwerken Lengerich werden in den Osterferien 2021 vier Tecklenburger Schulen und eine Feuerwehr mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Die Gesamtleistung der Anlagen beträgt 115 Kilowattpeak und soll den Eigenverbrauch der kommunalen Gebäude in den nächsten Jahren damit ein Stück weit decken und überschüssige klimafreundliche Energie ins öffentliche Netz einspeisen.

Kooperation zwischen Stadt Tecklenburg und den Stadtwerken Lengerich

V.l.n.r: Laura Backhaus und Stefan Streit (Stadt Tecklenburg), Ralf Becker und Stefan Otto (Stadtwerke Lengerich)

Und für den restlichen Strombedarf: Regionaler Ökostrom für öffentliche Gebäude

Die Stadt Tecklenburg bezieht außerdem für ihre kommunalen Gebäude wie Feuerwehren und Schulen, die ihren Eigenverbrauch nicht über die Photovoltaikanlagen alleine decken können, aber auch für die weiteren Gebäude und die Straßenbeleuchtung regionalen Ökostrom aus der Ledder Biogasanlage und nutzt dafür als Vorbild den „Unser Landstrom“-Tarif, der über alle Stadtwerke im Kreis Steinfurt erhältlich ist.

Was können Sie konkret tun?

Hauseigentümer oder Mieter, die sich informieren möchten, ob es sich auf dem eigenen Dach lohnt, eine Solar- oder Photovoltaikanlage zu installieren und die dafür notwendige Sonneneinstrahlung ausreichend ist, können Ihr Haus im Solarpotentialkataster des Kreises Steinfurt suchen und dahingehend berechnen.

Besteht der Wunsch oder die Notwendigkeit erneuerbare Energien im eigenen Haus selbst zu erzeugen, die Heizung auszutauschen und vielleicht sogar energieeffizient zu sanieren, kann hier nach geeigneten Fördermitteln gesucht werden.

Viele Haushalte wünschen sich nicht nur Ökostrom, sondern regionalen Ökostrom – die Lösung heißt der Tarif / die Strommarke „Unser Landstrom“ für den Kreis Steinfurt. Der Strom wird aus erneuerbaren Energiequellen – wie Solar- und Windenergie – direkt in der Region erzeugt – so wird die lokale Energiewende unterstützt. Folgende Stadtwerke bieten „Unser Landstrom“ an: sehen Sie hier.

Die Stadt Tecklenburg bezieht für den Großteil ihrer kommunalen Gebäude, wie Feuerwehren und Schulen, aber auch für die Straßenbeleuchtung regionalen Ökostrom aus der Ledder Biogasanlage und nutzt dafür als Vorbild den „Unser Landstrom“-Tarif. V.l.n.r.: Hr. Wilde (Bioenergie Tecklenburg), Fr. Backhaus und Bürgermeister Hr. Streit (Stadt Tecklenburg), Hr. Hammerschmidt und Hr. Becker (Stadtwerke Lengerich) Foto: Stadtwerke Lengerich, 14.01.2021

V.l.n.r.: Hr. Wilde (Bioenergie Tecklenburg), Fr. Backhaus und Bürgermeister Hr. Streit (Stadt Tecklenburg), Hr. Hammerschmidt und Hr. Becker (Stadtwerke Lengerich)
Foto: Stadtwerke Lengerich, 14.01.2021