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Eingebettet in die reizvolle Landschaft des Teutoburger Waldes liegt Tecklenburg – bekannt als „die romantische Fachwerkstadt“ und als nördlichstes Bergstädtchen Deutschlands.

Die Stadt Tecklenburg, verkehrsgünstig an der BAB A1 (Hansalinie) zwischen den Städten Osnabrück und Münster und der BAB A 30 Hannover/Hengelo gelegen, hat einen ihrer Schwerpunkte im Fremdenverkehr.
Die reizvolle Lage der Stadt auf dem Höhenzug des Teutoburger Waldes und die geschaffenen strukturellen Voraussetzungen haben dem nördlichsten Bergstädtchen Deutschlands im Jahre 1974 die Anerkennung zum „Luftkurort“ und im Jahr 1999 die Prädikatisierung als „Kneipp-Kurort“ erbracht, wobei Kneipp und Tourismus zusammenhängend angeboten werden.
Zum heutigen Tecklenburg mit seinen rund 8.800 Einwohnern gehören die vier Ortschaften Brochterbeck, Ledde, Leeden und Tecklenburg. Durch die besonders reizvolle Lage an den westlichen Ausläufern des Teutoburger Waldes ergeben sich in Tecklenburg und seinen Ortsteilen sehr gute Voraussetzungen für Wanderer, Radwanderer und Nordic Walker.
Darüber hinaus steht ein beheiztes Waldfreibad zur Verfügung. Frühlings- und Herbstschauen sowie Bauern- und Weihnachtsmärkte der Interessengemeinschaften Brochterbeck, Ledde und Leeden verdeutlichen die Attraktivität und Lebensqualität in allen vier Ortschaften der Stadt.
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| Einwohner | Fläche |
|---|---|---|
| Brochterbeck | 2.600 | 3.000 ha |
| Ledde | 1.700 | 1.500 ha |
| Leeden | 2.200 | 2.000 ha |
| Tecklenburg | 2.300 | 500 ha |
| Gesamt | 8.800 | 7.000 ha |
Der staatlich anerkannte Erholungsort Brochterbeck am Fuße des Teutoburger Waldes wurde schon mehrfach preisgekrönt.
Das Zentrum des Ortes bildet der idyllische Mühlenteich und gleich nebenan der gepflegte Bürgergarten. Im angrenzenden Bocketal bieten die Fels- und Klippenformationen ein reizvolles Panorama, weshalb es auch zu einem der schönsten Täler des Tecklenburger Landes zählt.
Die landschaftlich schöne Lage bietet zahlreichen Gästen die Möglichkeit für einen erholsamen und naturverbundenen Aufenthalt.
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Nördlich von Tecklenburg liegt Ledde, eingebettet in ein Seitental des Teutoburger Waldes, wo die Gäste einmal so richtig abschalten können.
Ob bei einer Wanderung durch den Staatsforst Sundern, bei einer Planwagenfahrt durch Wald und Flur oder beim Angeln am Ledder Forellensee erholt man sich von Anfang an.
Im Stiftsdorf Leeden, dem ältesten der vier Ortsteile Tecklenburgs, lohnt sich ein Besuch der Stiftskirche mit dem Stiftshaus aus dem 15. Jahrhundert, in dem sich das Stiftsmuseum befindet.
Der Staatsforst Habichtswald mit dem alten Jagdschloß des Tecklenburger Grafen bietet Gelegenheit zu ausgedehnten Spaziergängen und Wanderungen.
In Leeden befindet sich auch auf leicht hügeligem Gelände der Capfun Campingplatz Tecklenburg.
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Nicht nur das mittelalterliche Stadtensemble in Tecklenburg lädt zum Verweilen ein. Der historische Marktplatz bietet einen idealen Rahmen für Märkte und Feste.
Der Geranien- und Frühlingsmarkt verwandelt den Innenstadtbereich mit seinen historischen Fachwerkbauten in ein wahres Blumenparadies. Handwerkliches Geschick und die Verarbeitung von Leinen in allen Variationen werden den Besuchern auf dem historischen Leinen- und Handwerkermarkt präsentiert und auf dem Weinfest werden die Gäste mit Weinen aus Tecklenburgs eigenem Weinberg sowie mit kulinarischen Spezialitäten verwöhnt.
Den Abschluss bildet der Nikolausmarkt, bei dem die gesamte Altstadt von Tecklenburg in festlichem Glanz erstrahlt.