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Die Stadt Tecklenburg setzt auf eine nachhaltige Energiezukunft: Mit Photovoltaikanlagen auf kommunalen Dächern und der Versorgung öffentlicher Gebäude mit regionalem Ökostrom gestalten wir aktiv die Energiewende vor Ort.

In Kooperation mit den Stadtwerken Lengerich wurden im Sommer 2021 vier Tecklenburger Schulen und eine Feuerwehr mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Die Gesamtleistung der Anlagen beträgt 115 Kilowattpeak.
Der grüne Strom, der vor Ort produziert wird, kommt den Einrichtungen direkt zugute. Überschüssiger Strom, der nicht durch Feuerwehr und Schulen verwendet wird, wird wieder in das örtliche Stromnetz eingespeist. In den nächsten 20 Jahren rechnen wir mit einer Einsparung von rund zwei Millionen Kilowattstunden Strom. Das sind mehr als 700 Tonnen CO2. Die PV-Anlagen stellen somit einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele der Stadt dar.
Um Photovoltaik und Solarstrom noch greifbarer für die Kinder zu machen, haben die Stadtwerke in den Schulen jeweils einen Monitor installiert. Darauf können die Schülerinnen und Schüler ablesen, wie viel Strom die Solarmodule auf den Dächern produzieren.


Die Stadt Tecklenburg bezieht für alle kommunalen Gebäude wie Feuerwehren und Schulen aber auch die Straßenbeleuchtung zertifizierten Ökostrom.
Sie haben die Möglichkeiten regionalen Ökostrom zu beziehen– die Lösung heißt „Unser Landstrom“, eine Stromtarif für den Kreis Steinfurt. Der Strom wird aus erneuerbaren Energiequellen – wie Solar- und Windenergie – direkt in der Region erzeugt – so wird die lokale Energiewende unterstützt. Folgende Stadtwerke bieten „Unser Landstrom“ an:
Vor einigen Jahren bereits wurde die Beleuchtung in den Sporthallen Ledde, Leeden und Brochterbeck saniert und auf LED-Beleuchtung umgestellt. Insgesamt wurden 102 Lichtpunkte in den drei Hallen auf diesem Wege modernisiert und dadurch der Stromverbrauch um rd. 76% reduziert. Damit werden die Energiekosten jährlich um rd. 15.000 € gesenkt. Die CO2-Emmisionen werden sich in den nächsten 20 Jahren um 233 Tonnen reduzieren. Umgesetzt wurde diese Maßnahme durch unsere Partner Upmeyer Haustechnik GmbH und die Greve-Ingenieure GmbH.
Für die Installation und Programmierung der LED-Leuchten wurden rd. 102.000 € aufgewendet. Die Maßnahme wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Projektträger Jülich mit 31.764 € gefördert.
Seit Anfang 2020, beginnend mit den Straßenlaternen im Ortsteil Ledde, werden sukzessive in allen Ortsteilen die veralteten, energieintensiven Straßenlaternen auf moderne LED-Laternen umgerüstet. Dies spart in Summe nicht nur 97,62 Tonnen CO2 pro Jahr (-98% im Vergleich zu bestehenden Lampen), sondern auch -90,7% Energie. Die Maßnahme wird durch unsere regionalen, meist lokalen Partner umgesetzt und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Projektträger Jülich mit rund 25% gefördert.“